Ich bin Tanja. Ich gestalte Marken, die aus der Essenz entstehen: echt, klar, unverstellt. Sie zeigen, wer du bist, noch bevor jemand ein Wort liest.
Think Essence.
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Human Design /
Personal Branding
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Design.
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Werte
Mut zeigen & Echtheit leben & Schönheit denken & Intuition folgen & Verantwortung übernehmen & Freude an Qualität & Dinge in Tiefe verstehen & Klarheit schaffen & Handwerk ehren & Neues wagen
Ich mag es klar, eigenwillig und nachhaltig wirkungsvoll.
Wirkung, die anhält. Du auch?
Seit 2007 begleite ich Menschen mit echten Visionen: Gründer, Solopreneure und kleine Unternehmen. Menschen mit Herz, Können und Charakter, die etwas Eigenes in die Welt bringen. Ich helfe ihnen, ihren Ausdruck zu finden und eine Markenpräsenz zu schaffen, die bleibt. Mit Strategie, Blick fürs Wesentliche und Liebe zum Detail.
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4 Dinge über mich.
Ich war die erste Schweizer Austauschstudentin an der Ohio State University. Mit 18 flog ich in Latzhosen über den Atlantik – neugierig, mutig, bereit für Neues. Dort lernte ich bei Peter und Ursula Megert: er ein bekannter Schweizer Designer, sie Töpferin. Ihre Haltung zur Form und zum Handwerk prägt mich bis heute.
Ich wusste: Eines Tages komm ich zurück und wohne und arbeite in den USA als Designer! Es vergingen nochmal etwa 15 Jahre …
Bilder: Modern Typography, Tanja Hersche
Ich bin gelernte Grafikdesignerin und habe fünf Jahre Design studiert, mit einer Weiterbildung als typografische Gestalterin bei Jost Hochuli. In dieser Zeit habe ich mein Handwerk – und mein Auge – bis ins kleinste Detail geschult. Noch ohne Mac, dafür mit Stift, Papier und viel Geduld.
Qualität liegt für mich in den feinen Details. Mein Gespür für Form, Farbe und Aussage ist so auf natürliche Weise gewachsen – nicht im Tempo des Agenturalltags, sondern im Rhythmus des Handwerks.
2005 zog es mich nach San Francisco, wo ich zwei Jahre als Designerin arbeitete. Für zwei Job-Interviews wurde ich eingeladen: bei Meta Design und bei Apple. Meta machte mir das Angebot an meinem Geburtstag: ein Zeichen, das passte.
Dort erlebte ich zum ersten Mal Design als Ergebnis einer klaren Grundlage: Idee, Strategie, Haltung. Ich lernte, was ein echtes Moodboard ist. Kein ästhetisches Sammelbild, sondern ein lebendiger Raum, in dem Gedanken Form annehmen. In dieser Zeit arbeitete ich an Projekten für Adobe, Four Seasons, Fuji und andere.
Nach einigen Monaten wechselte ich in ein kleines Designstudio in Sausalito. Weg von Hierarchien, hin zum gemeinsamen Gestalten. Dort merkte ich, wie wichtig mir Nähe ist: der direkte Kontakt zu den Menschen, für die ich gestalte. Mein feines Sensorium gehört in den Dialog, nicht in die Kette von Freigaben. Diese Erkenntnis prägt meine Arbeit bis heute.
In den letzten Jahren habe ich versucht, Markenstrategie solopreneur-tauglich zu machen. Diese Brand-Workshops machten Freude – sie brachten Bewegung, Ideen und erste Klarheit. Und doch blieb vieles vage. Die Kunden gingen inspiriert nach Hause – doch das Wissen blieb im Design, nicht bei ihnen.
Dann entdeckte ich Human Design und wusste sofort: Das ist es! Das fehlende Glied. Es zeigt, was hinter einer Marke wirklich wirkt. Und warum Menschen oft weit grösser sind, als sie sich zeigen.
Human Design – auf Branding ausgerichtet – lässt mich tiefer sehen. Es bestätigt meine Fühler und gibt meiner Wahrnehmung Struktur. Und es befähigt meine Kunden, sich nicht nur klar auszudrücken, sondern ihre gesamte Markenstrategie in eigenen Worten zu halten.
So entsteht echte Selbstwirksamkeit: Meine Kunden erkennen, wer sie wirklich sind. Sie wissen, wofür sie stehen, was sie bewegt, und bringen es in Worte, die wirken. Kein Ratespiel, keine Abhängigkeit von Agenturen oder Rezept-Marketing. Sondern Klarheit in den Händen: zum Gestalten, Texten und Wirken aus eigener Kraft.
Für dich, Lui. Du hast mich gelehrt, hinzusehen. Auch da, wo es still wird. Und zu erkennen, was wirklich leuchtet.
Design ist die Macht, das Unsichtbare fühlbar zu machen. Es zeigt, wer du wirklich bist – noch bevor du es erklären musst.




