3 Gründe warum ein Identity nicht erfolgreich ist

3 Gründe, wieso ein Identity nicht erfolgreich ist.

MarkenAuftritt

1. Unterschätzung

Viele Gründer verstehen am Anfang noch nicht, Wie wichtig der professionelle FirmenAuftritt für den Erfolg ist. Es wird gespart und ’schön gestaltet‘. Entsprechend gross ist die Anzahl von Auftritten, die schwach wirken. Auch die Ratlosigkeit im Umgang mit dem eigenen Auftritt. ‚Ich hab einen Auftritt, aber ich weiss nicht, was er mir bringt.‘ Ist ein häufiger Satz, den ich höre.

Heuzutage werden viele Angebote mit ’schnell und einfach selber machen‘ beworben. Leider vergisst man dabei, dass mit selbst schönem Ergebniss noch lange nicht gut kommuniziert ist.

Die meisten meiner Kunden verstehen erst während unserer Kreationsreise, was es braucht, bis ein Auftritt steht, der auch ’spricht‘. Sie verstehen plötzlich, wie jeder Schritt, den wir gehen, wichtig ist für ein gutes Ergebniss. Ich wiederum erlebe viele Aha’s und funkelnde Augen. 🙂

2. Design vor Klarheit

Das Identity wird niccht selten auf den visuellen Auftritt reduzieren. Doch die Identität eines Unternehmens besteht aus mehr als nur einem Logo, Farben und Schrift.

Bevor das Design entstehen kann, müssen die Persönlichkeit und Werte des Unternehmens bekannt sein. Auch, welche Gruppe Menschen mit welcher Botschaft erreicht werden sollen.

Design = Kommunikation. Auf verschiedenen Ebenen. Und nicht nur schönes Gestalten.

Wie oben bereits angetönt: Ich muss wissen, was das Unternehmen kommunizieren möchte, BEVOR ich das alles ins visuelle und verbale übersetzen und umsetzen kann.

Wenn du möchtest, dass dein Auftritt wirkt und funktioniert, dann gilt: Klarheit IMMER VOR Design!

3. Geschmack

Wir sind nicht hier, um Geschmack zu kommunizieren! Es geht hier nicht um die Wahl eines neues Sofas.

Natürlich, unser Gefühl für Schönes ist nicht ausgeschlossen. Dennoch, es geht darum, etwas bestimmtes zu kommunizieren, und damit eine Gruppe Menschen zu erreichen.

Geschmack ist en schlechter Freund wirklich guter Auftritte.

Wenn die MArrkenDNA klar ist, dann gibt es auch keine Diskusionen mehr, ob man etwas nicht doch lieber in Blau statt Orange machen soll.

Als MarkenDesigner bin hier, um Herausforderungen in der Kommunikations zu lösen und klare Empfehlungen zu geben.

Viele gestalten. Und nicht jeder Grafiker kennt Markenaufbau / Branding.

Empfehlung: Baue dein Geschäft nie auf Geschmack auf. Geschmack und Trends ändern sich. Damit veraltet auch der Auftritt schnell.

3. Der Neffe meiner Freundin …

Ich kenne die ‚kreativen Methoden‘ anderer.

Das Ergbniss solcher ‚kreativen Lösungen‘ ist meist kurzlebig, verleidet schneller, fühlt sich nicht ganz richtig an, und funktioniert manchmal auch nicht, weil es nicht geprüft und durchdacht ist. Ich sag das nicht nur. Ich beobache es seit 30 Jahren!

Ich selber täte nie ein Identity machen lassen, ohne die Tiefe der MarkenMethode und das Wissen eines MarkenDesigners.

Vor kurzem erzählte mir mein Marketingberater von einer Freudin. Er fragte nach ihrem neuen Logo. Sie sagte, dass sie es nicht zeigen kann. Sie schäme sich dafür! Die Agentur meinte, es müsse so sein… — 5000 Euro! Ich finde das bodenlos! DAS nennt sich übergestülpt.

Darum sag ich jeweils: Du bist voll mit dabei! Mit Verstand und Bauchgefühl. Wir gehen in die Tiefe, damit ich weiss, was ich für dich übersetzen und sichtbar machen darf. Das ist Kreativität pur! Aber nicht willkürlich.

Bereite dich vor.
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Wenn Altes geht und Echtes bleibt.

Wenn Altes geht und Echtes bleibt.​

Etwas in dir weiss: Es geht nicht mehr darum, sichtbar zu werden, sondern echt zu sein. Nicht mehr darum, zu überzeugen, sondern zu berühren.

Wenn du beginnst, aus deiner Frequenz zu wirken, verändert sich alles: Deine Sprache wird klarer, weil sie nicht mehr geplant ist. Deine Präsenz wird spürbar, weil du nicht mehr suchst. Und dein Marketing wird leicht, weil es einfach du bist – ungeschminkt, fokussiert und frei.

The Human Brand ist kein Prozess, der dich formt. Es ist eine Rückkehr. Zu deiner Stimme. Deiner Wahrheit. Deinem inneren Kompass. Dort, wo Strategie aus Klarheit entsteht – und Wirkung aus Ruhe.

Aus dieser Tiefe heraus führst du. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Frequenz. Und genau das verändert nicht nur deine Marke. Es verändert, wie du gesehen wirst.

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Naming Session

Bevor wir ein Logo oder einen Auftritt machen, muss der Name stehen. Ich begleite dich gerne bei der Kreation und Namensprüfung.

Idee prüfen.

Beratung, prüfen: CHF 98

Du hast schon einen Namen für dein Business gefunden und möchtest wissen, ob deine Namenskreation gut ist und funktioniert? Ich prüfe deinen Namen gerne und sag dir, ob er taugt.

Schreib mit bitte eine Mail für einen Termin. Nenne mir im Mail deine Namenskreation.

Neuer Name finden.

Naming Session: CHF 480

du suchst nach einem neuen Namen für dein Business oder Produkt? Zu zweit oder in einem kleinen Kreis ausgewählter Mitfinder machen wir uns an die Namensfindung und entwickeln erste Ideen. So gehen wir vor:

Vor der Session besprechen wir die wichtigsten Punkte:
– Was bietest du an?
– Wer ist dein Kunde?
– Welche Werte möchtest du vermitteln?
– Was ist deine Botschaft dahinter (Marke, Unternehmen)
– Gibt es Mitbewerber? Auch dieses schauen wir uns kurz an
– …

Er repräsentiert dein Geschäft und soll bestimmte Menschen ansprechen. Er muss Kriterien erfüllen, damit er dich beim Aufbau deiner Bekanntheit (Marke) optimal unterstützt. 

Der Ton macht die Musik.

Wir nehmen uns 90 Minuten Zeit und lassen die Ideen sprudeln. Ich leite, gebe Impulse und mische selbstverständlich mit.

Wir arbeiten grossflächig an Wänden (Boards) und sammeln so unsere Ideen und Kreationen.

Am Schluss unserer Session – nach einer kleiner Pause – kreisen wir unsere Favoriten ein, welche wir anschliessend prüfen.

Prüfen heisst: Ist unser Wahl-Name noch frei? Dafür dienen zwei Quellen: Web/Domain und Handelsregister.

Schreib mir eine Mail. Ich rufe zurück für einen Termin.

Das solltest du wissen!

Es gibt Naming Agenturen, die sich auf das kreieren von Markennamen spezialisiert haben. Diese garantieren einen Namensfund, bzw. eine Kreation.

Ich helfe Selbständigen und Kleinstunternehmen im regionalen und nationalen Umfeld (Schweiz). Meine Naming Session ist ein erstes Brainstorming. Die Session hat so schon einiges Gutes hervorgebracht.

Nach der Session bewegen sich die Gedanken weiter. Die Namenskreation reift. So sind Namen wie Astro la Vista, Superchraft und Rosaklang und Kräuter Schopf entstanden.

Fragen?

Ja, du kannst dir schon jetzt Gedanken über folgenddes machen und deine Antworten aufschreiben.

1. Deine Marken-Persönlichkeit
Welche Eigenschaften repräsentierst du als Unternehmen? Welche Werte lebst du?

2. Deinee Kundschaft
Wer ist dein idealer Kunde? Der Name soll sich für deinen Wunschkunden gut anfühlen. Vertrauen schaffen.

3. Die Mitbewerber
Welche Namen existieren bereits? Es hilft, ein Gefühl für die Arten von Namen zu haben, die in deiner Branche bereits existieren.

Halte die wichtigsten Merkmale auf einem Blatt Papier fest und sende sie mir bitte per Mail vor dem Workshop zu.

Es gibt enorm viele Geschäfte und Produkte. Nur schon im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet: Viele Namen sind schon vergeben.

Es kann sein, dass wir in unserer Session auf Gold stossen. Das ist pure Freude! Es kann aber auch sein, dass wir bei der Prüfung feststellen, dass unser genialer Fund schon vergeben ist.

Dann heisst es ganz einfach: Nochmals von vorn! Die Ideenliste checken und weitersuchen. Du kannst eine weitere Session buchen.

Naming ist ein intensives miteinander.

In meinem Designstudio in Herisau. Auf Wunsch vor Ort. (Umkreis)

Schon eine NamenIdee oder noch auf der Suche?

Ich freue mich, dich kennenzulernen und mehr über dein neues Business zu erfahren!

Schreib mit eine Mail. Ich rufe zurück für einen Termin.

Nicht ohne Nebenwirkungen

MarkenAuftritt.
Nicht ohne Nebenwirkungen.

Ein MarkenAuftritt …

1. Unterstreicht DEINE Persönlichkeit und Werte und lässt dich so authentisch wirken.

2. Hebt dich sichtbar ab, von der Masse und den Mitbewerbern.

3. Lenkt die Aufmerksamkeit auf dein Business und Produkt.

4. Weckt Neugier.

5. Hilft, deine Bekanntheit aufzubauen.

6. hilft dabei, dass dein Angebot schneller in den Köpfen bleibt.

7. Wächst mit deinem Business mit.

8. Lässt sich ausbauen.

9. Ist in Resonanz und das wirkt mag(net)isch.

10. Kommuniziert mit dem Unter-/Bewusstsein.
(Sprache er Symbolik)

11. Lässt deinen idealen Kunden verstehen, warum er zu DIR kommen soll.

12. Entspricht dir 100%. Und ist eine Nummer grösser. Du wirst dich doch entfalten? 

Das sind alles Vorteile eines MarkenAuftritts!
So ein MarkenAuftritt hat es echt IN sich.

Warum ist das so?

Ganz einfach: Ein MarkenAuftritt ist nicht nur kreativ-schön, sondern er kommuniziert, was du darstellen und kommunizieren möchtest.

Ein MarkenAuftritt ist verbunden mit einem klaren und fokusierten Design Prozess. Bevor wir visualisieren, schaffen wir uns die Grundlage:

1. Du entscheidest dich BEWUSST, wie du als Business / Marke wirken und wahrgenommen werden möchtest. Wir überlassen es keinem kreativen Zufall. Wir definieren deine MarkenPersönlichkeit. Vonwegen: Mach mal was Schönes …

2. Du lernst deine Stärken und Vorteile kommunizieren. Deine Kern-Botschaft ist klar.

3. Du kennst deinen idealen Kunden, seine Probleme und Wünsche. Dadurch wird dein Angebot noch klarer! Für dich UND deine Wunschkunden.

4. Du bist dir deiner Werte bewusst. Sei gewiss: Diese kommen in Resonanz mit den Menschen, die du dir als Kunden wünschst.

Wenn all das klar ist (Workshop) übersetze ich deine Persönlichkeit, Werte und Kernbotschaft in einen MarkenAuftritt.

Und noch ein Marken-Boni!

Am Ende hast du nicht nur einen Auftritt, der dir 100% entspricht! Du weisst auch, was dein Auftritt für dich kommuniziert und wie du ihn zu deinem Nutzen einsetzen kannst. Dafür sorg ich während unserer Zusammenarbeit.

Mir ist wichtig, dass meine Kunden lernen, ihre eigene Marke aufzubauen und zu führen.

Dank meiner Design-Methode hast du also einen ein Auftritt, der deine Einzigartigkeit auch ausdrückt. Das lässt dich SelbstBewusst und SelbstSicher auftreten.

— Energie, die anziehend wirkt.

Wie geht es für dich weiter?

Hast du Lust, auf diese Nebenwirkungen? Dann vereinbare ein unverbindliches Beratungsgespräch mit mir. Schauen wir, was dein nächster Schritt zur strahlenden Marke ist. Ich freue mich auf dich!

Markenkreation.
Einfach und mit Spass.

Schritt-und-Schritt-Anleitung

Logo Redesign

Logo
Redesign

Ein paar Beispiele.

Fahre übers Bild …

Warum ein Redesign?

– Die Aussage (visuell) stimmt nicht mehr.
– Die Form ist zu komplex.
– Schlecht lesbar.
– Nicht skalierbar ohne Qualitätsverlust.
– Entspricht nicht den Werten.
– Fehlstellungen in der Form (Pferd, Hund)
– Prägen, sticken, kleben… geht nicht.
– Etwas stimmt einfach nicht …

Auch ein vages Gefühl sagt uns, was Sache ist.

– Subbrands kommen dazu. Die Einheit fehlt.

Viele Produkte?
Dachmarken und Subbrands.

Wenn mit jedem neuen Proddukt ein Logo dazukommt, entsteht über die Zeit ein Logo-Chaos.

Dann heisst es: aufräumen und Klarheit schaffen!

Das Redesign der Subbrands (in diesem Fall) erhöht die Zuordnung, Wiedererkennung und die Qualität des Unternehmens und deren Produkte.

Ein Logo muss viel können. Vorallem muss es dich beim Aufbau deiner Präsenz und Bekanntheit unterstützen. Vom ersten Tag an! Und das über die nächsten Jahre.

Zeit für ein Redesign?

Dein Logo muss dich beim Aufbau deines Geschäfts unterstützt. Stimmt ‚etwas‘ nicht? Ich schau es mir gerne an. Schreib mir eine Mail für einen Termin und leg mir dein jetziges Logo bei.

Mail an Tanja

5 Logo Typen

5 Logo Typen

Logo Design

Hast du schon eine Idee für dein Logo? Vielleicht kann ich dich damit inspirieren. Man kann Logos in 5 Formtypen einteilen: Bildmarke, Wortmarke, abstraktes Logo, Emblem und Monogram.

Tippe aufs Bild.

Bildmarke.

Bildmarken und Symbole sind die einprägsamsten Typen. Wenn sie gut gemacht sind. Das heisst: Das Zeichen soll die Idee und Persönlichkeit des Unternehmens widerspiegeln. So hat man ein einzigartiges und unverwechselbares Logo, welches über Jahre funktioniert.

Gewöhnlich setzt man die Kombination Bild-Wort-Marke ein. Ohne die Wortmarke wüssten wir anfangs nicht, um wen es sich handelt. Eine reine Bildmarke funktioniert nur, wenn das Unternehmen schon bekannt ist, wie Apple.

Wortmarke.

Eine Wortmarke besteht aus einem Wort. Sie gibt die Idee und Persönlichkeit des Unternehmens in der Form der Buchstaben und dem Wortbild wieder.

Eine Wortmarke ist meist gezeichnet. Manchmal wird eine bestehende Schrift verwendet und formvollendet.

Einfache Schriftzeichen.

Einfache Schriftzeichen sind auch Wortmarken. Sie bestehen einfach aus einer bestehenden Schrift.

Natürlich sind sie einfacher herzustellen. Die Aufgabe bleibt aber diesselbe: Das Schriftzeichen muss Idee und Persönlichkeit unterstreichen.

Bei dieser Lösung spielt Typografie und Anwendung eine grössere Rolle. So kann auch mit einem einfachen Logo ein schönes und spannendes Identity entstehen.

Abstraktes Logo.

Manchmal lässt sich eine Idee besser in einer abstrakten Form darstellen.

In einer Bildmarke erkennt man ein klares Bild, wie ein Apfel oder Vogel (Twitter). Ein abstraktes Logo bedient sich abstrakten Formen und Bewegung.

Emblem.

Ein Emblem ist eine Art „Hoheitszeichen“. Dieser Typ Logo vermittelt Vertrauenswürdigkeit, Herkunft, Etabliertheit, Tradition und Prestige.

Man findet sie in den Bereichen Behörde, Land, Sport, Automobil, Universität, Cafe, etc..

Ein Hauch eines Emblems zeigt sich im Logo Kräuter Schopf (siehe Bildmarke). Die Buche steht für den Familiennamen der Gründer.

Monogramm.

Ein Monogramm besteht aus wenigen Buchstaben. Die Buchstaben zeigen meist die Initialen der Marke. Bekannte Beispiele: Nespresso, Pinterest, Luise Vuitton, Channel.

Auch hier gilt: Selbst ein Monogramm muss die Idee und Persönlichkeit des Unternehmens in der Form zeigen. Dann funktioniert und wirkt es.

Welcher Logo Typ passt zu deinem Geschäft?

Das finden wir heraus, indem wir uns zuerst dein Geschäft anschauen: Zweck, Idee, Umfeld (Konkurrenz). Dein Logo darf die Form annehmen, die dir entspricht und dich beim Aufbau deines Geschäfts unterstützt. Schritt um Schritt führ ich dich dahin. Beginnen wir mit einem Gespräch … Vielleicht hast du schon eine Idee? Nimm sie gerne mit.

Eignet sich dein Name als Marke

Eignet sich dein Name als Marke?

Naming

Möchtest du dein Geschäft nach deinem Namen nennen? Ist dein Name dafür geeignet? Prüfe es mithilfe der folgenden 9 Punkte.

1. Es ist dein ‘Baby’?

Überleg dir jetzt schon: Möchtest du dein Unternehmen später mal verkaufen? Oder soll es als Familienunternehmen weitergeführt werden?

Die Antwort darauf zeigt dir, ob es Sinn macht dein Geschäft mit eigenem Namen aufzubauen.

Frag dich auch: Werd ich Solo bleiben? Mit anderen Experten zusammen Lösungen anbieten? Anstellen? Ein Team aufbauen?

2. Bist du das Gesicht deines Unternehmens?

Hast du vor, öffentlich stark präsent zu sein und dein
einzigartiges Wissen über Artikel, Video, Potcast, Bücher oder sogar Seminare zu teilen?

Beispiel: Silke Schäfer, Astrologin

Oder betreust und begleitest du deine Kunden ausschliesslich selber?

Beispiel: Naturheilpraxis Sandra Gerber

Dann ist der eigene Name der kürzeste Weg, Bekanntheit und Vertrauen aufzubauen. Das bedeutet: Person und Expertise werden eng miteinander verbunden. Du bist DIE Person für ‚X‘. Du stehst für etwas Bestimmtes. 

3. Wer bucht dich?

Bei wem fühlt sich dein idealer Kunde kompetent betreut? Hat deine Zielgruppe das Gefühl, mit einer Firma (GmbH, AG) besser betreut zu sein?

In einem Online-Marketing-Kurs wure mir mal empfohlen, dass man unbedingt mit eigenem Name auftreten und sein Business darauf aufbauen soll. Mit eigenem Name auftreten? Natürlich. Soll auch das Unternehmen so heissen? Nicht unbedingt.

Beispiel: Anita Imbach mit ai3-consulting

Anita Imbach führt eine GmbH, tritt im Marketing aber persönlich als Expertin für Digitale Transformation auf. Beides nährt das Vertrauen ihrer Kundschaft.

Projekt Anita Imbach

4. Ist dein Name einzigartig?

Das kannst du schnell herausfinden: Google.

Du bist natürlich einzigartig. Doch ein Name wie ‘Peter Müller’ wird es einige geben. Das heisst aber nicht, dass kein Anderer den selben Namen brauchen darf.

Stell dir vor: Du willst als Schweizer Komiker ‘Peter Müller’ europaweit Karriere machen. Das könnte funktionieren. Wenn du aber mit dem Namen ‘Heidi Klump’ eine Pflegelinie aufbauen möchtest, wirst du der Dame sehr wahrscheinlich auf die Füsse treten.

Wähle einfach mit Bedacht.

5. Business, Privat …

Möchtest du Geschäft und Privat namentlich auseinanderhalten?

Wir leben und lieben, was wir machen. Dennoch: Wenn du Unternehmen und Privat klar auseinanderhalten möchtest, dann sind zwei unterschiedliche Namen sinnvoller. Ein Beispiel:

Privat: Karin Schön.
Business: Stilecht, Karin Schön, Stilberaterin.

6. Wofür stehst du?

Was soll man mit deinem Namen in Verbindung bringen? Welche Bedeutung wirst du zukünftig darauf aufbauen? Passt dein Name oder drückt eine Namenskreation es besser aus?

Tipp: Ob du nun eine Marke aufbauen oder einfach regional bekannter sein möchtest: Setze alles daran, dass deine Wunschkunden wissen, Wofür du stehst. Mit Hilfe von meinem Buch ‚Dein Fokus‘ findest du es heraus.

Markenkiosk

7. Wortlänge.

Kurze Namen greift unser Verstand schneller auf. Das heisst aber nicht, dass wir auch einen längeren Namen so in Form bringen (Logo), dass man ihn schnell aufgreift.

Ist der Name zu lang, oder fehlt es ihm am gewissen Etwas, dann kann man ihn auf eine Art kürzen, oder das Logo als Initialen darstellen.

Beispiel: Frau Müller, Stilberatung
statt Annemarie Müller, Stilberatung
LV für Louis Vuitton

Und noch etwas Wichtiges: Wie verhält sich dein Name als Domain und Mail?

Beispiel:
@anna-kraehenbaum.ch
@anna-k.ch oder @kraehenbaum.ch

8. Wortbild und Klang.

Jedes Wort hat ein eigener Klang. Manche Namen klingen rund und weich, andere hart und spitzig, wieder andere luftig und dünn.

Genauso ist es mit dem Wortbild. Der Form des Wortes. Besteht dein Name mehr aus runden oder eckigen Formen?

Wie klingt dein Name? Welche Eigenschaften hat dein Produkt oder deine Dienstleistung? Lassen sich die zwei gut vereinbaren?

Wir sehen, wir hören, wir nehmen wahr. Und wir handeln aufgrund dessen. Das kleinste Unpassende kann Grund dafür sein, etwas nicht zu wählen. Stimmen Klang, Wortbild und Länge, dann erinnern wir uns auch besser daran.

Prüfe.

Kann man ihn sich gut merken?
Ist er kurz, oder doch zu lang?
Kann man ihn gut aussprechen?
Ist er einfach oder muss man jedesmal buchstabieren?
Was lässt sich damit assoziieren?
Hat er das ‘gewisse Etwas‘?
Lässt er sich visuell gut umsetzen?

Schreib mir eine Mail und ich prüfe das gern mit dir zusammen.

Mail an Tanja

Ein Ja für dein Name als Marke.

1. Du bist öffentlich sehr aktiv: Video, Buch, Audio, Seminare.
2. Dein Name ist unverwechselbar. Du stehst als Experte/in für etwas Bestimmtes.
3. Auch wenn du mal verkaufen wirst: Dein Name soll bleiben.
4. Privat, Business: Du weisst es zu trennen. Wenn überhaupt.
5. Dein Name löst Vertrauen in dein Business aus.
6. Man kann deinen Namen einfach mit dem in Verbindung bringen, wofür du stehst.
7. Du trittst niemandem Bekannten auf den Zeh.
8. Dein Name lässt sich gut in ein Logo umsetzen.
9. Der Klang passt zu deiner Unternehmenspersönlichkeit.

Beratung

Als Gründer und Solopreneur ist man mit eigenem Namen für den Anfang auf der ‘sicheren Seite’. Sobald es zum Logowunsch kommt, werden die Ansprüche kreativer. Am besten schauen wir‘s uns zusammen an.

Termin Beratung

Name kreieren.

Name kreieren.
In 5 Schritten.

Naming

Der Name deines neuen Geschäfts muss stehen und sattelfest sein. Erst danach können wir mit Logo oder Webauftritt beginnen. Warum? Der Name formt das Logo mit. Und deine Website soll man unter deinem Geschäftsnamen finden, stimmts? Darum zuerst …

Einen Namen finden.

Es ist nicht einfach einen Namen zu finden, der noch nicht vergeben ist. Viele sind schon vergeben. Das macht ‚Namen kreieren‘ (Naming) zur Herausforderung. Doch plötzlich landet man einen Volltreffer! Superchraft, Astro la Vista, Kräuter Schopf, Rosaklang sind solche Kreationen.

Zudem wollen wir nicht nur irgendeinen Namen finden, sondern einen Namen, der zum Geschäft passt.

Was macht ein Name stark?

Ein starker Name ist einer, der …

… die Persönlichkeit deines Unternehmens verkörpert.
… sich für deine Idealen Kunden gut anfühlt.
… dich von der Konkurrenz abhebt.
… negative oder stigmatisierende Begriffe vermeidet.
… und frei verfügbar ist. Auch als Domain.

Das führt uns zum ersten der fünf Schritte:

1. Klarheit

Im ersten Schritt wenden wir uns den drei ersten oben genannten Punkten zu.

1. Deine Marken-Persönlichkeit:
Welche Eigenschaften repräsentierst du als Unternehmen? Welche Werte lebst du?

2. Dein idealer Kunde:
Wer ist dein idealer Kunde? Der Name soll sich für deinen idealen Kunden gut anfühlen und seinen Vorlieben, Bedürfnissen und Zielen gerecht werden. 

3. Die Konkurrenz:
Welche Namen existieren bereitts? Es hilft, ein Gefühl für die Arten von Namen zu haben, die in deiner Branche bereits existieren.

Halte die wichtigsten Merkmale auf einem Blatt Papier fest.

Das sind übrigens drei der wichtigsten Punkte deiner Markenpositionierung. Der Grundlage überhaupt: für einen starken Namen, wie auch für einen authentischen, herausragenden Auftritt. Meine Empfehlung: Erarbeite dir diese Grundlagen. Das Workbook dazu findest du im Markenkiosk: Band 1 und 2.

Noch etwas, bevor wir die Ideen sprudeln lassen: Hast du gewusst, dass es mindestens 9 Namenstypen gibt? Lese den Artikel, bevor du anfängst.

Artikel: Die 9 Typen

2. Entdecken

Nun lassen wir die Ideen sprudeln. Inspiriert von all den Infos, die du gesammelt hast. Schreibe nieder, was im Raum tanzt. In dieser Phase ist alles erlaubt. Ziel: Eine laaange Liste von rohen Ideen.

Was brauchst du dazu? Eine grosse Tafel, Stifte, Post-it und Spass!

Tipp 1: Thesaurus.com, Mind-Mapping-Tools, Glossare und Listen, … nutze sie.

Tipp 2: Leg auch mal eine Pause ein. Ergänze.

3. Selektieren

Ist deine Liste richtig lang? Schauen wir nach, welche Perlen darunter weilen. In diesem Schritt reduzieren wir auf die Besten.

Du hast Kriterien an der Hand (Persönlichkeit, Werte, Aussage, Tonalität …), mit deren Hilfe du auswählen kannst, was passt. Was nicht passt, das lege auf die Seite.

Geb auch deinem Herz und deinem Bauchgefühl eine Stimme. Du weisst, was sich richtig anfühlt und am besten zu dir als Markenpersönlichkeit passt.

Selektiere so etwa 5, 6 gute Namen.

4. Testen

Teste nun, ob die Namen, die du gewählt hast, frei sind. Und zwar ganz einfach mit Google-Suche, Domain-Check und Handelsregister.

5. Auswahl

Es kann sein, dass der eine und andere schon besetzt ist. Dann suche weiter. In eine ähnliche, oder eine ganz andere Richtung. Schau auch nochmals auf deine erste Sammlung.

Vielleicht hast du Glück und dein neuer Name ist frei? Gratuliere!

Schreibe deinen Favoriten auf ein Blatt Papier und lass ihn mal wirken.

Neues muss sich setzen.

Unsere Reaktion auf Neues ist unterschiedlich. Die einen können es sich sofort vorstellen. Bei anderen stösst Neues zuerst auf Ablehnung. Der neue Name wird also nicht jedem auf Anhieb gefallen.

Lass dich nicht beirren. Auch von Urteilen anderer nicht. Aussenstehende kennen deine Positionierung nicht.

Aus diesem Grund ist die Positionierung als Grundlage so enorm wichtig. Du handelst nicht nach Gusto (Geschmack ist eine denkbar schlechter Ratgeber), sondern hast handfeste Gründe in der Hand. Halte dich also an dein Bauchgefühl und deine Positionierung.

Einführung neuer Name.

Die Vorstellung, mit dem neuen Namen nach aussen zu treten, kann ein wenig beängstigen. Ist der Name wirklich gut? Was, wenn ich später einen Besseren finde?

Hab vertrauen: In dich und die Entwicklung. Ein Name ist eine Geburt, die keinen Schritt auslässt. Du spürst es, wenn ein eindeutiges JA zum neuen Namen kommt.

Wenn du Begleitung wünschst, bin ich gerne da.

Form geben.

Wenn der neue Name steht und auch die Domain frei ist, können wir mit dem Logo beginnen. Der visuellen Übersetzung deiner Persönlichkeit in ein einzigartiges Zeichen. Zusammen mit dem Markenauftritt.

Hilfe beim Naming.

Ja, ich helfe bei der Namensfindung und biete Naming-Sessions an. Zu zweit oder in einem kleinen Kreis ausgewählter Mitfinder. Schreibe mir eine Mail. Ich rufe gerne zurück.

Mail an Tanja

Die 9 Namenstypen

Die 9 Typen.

Naming

Hast du schon einen Namen für dein Business? Ich hab für dich 9 Typen zur inspiration. Unser Erster orientiert sich an der …

1. Herkunft

Manchmal ist eine Marke untrennbar mit der Region verbunden, die sie hervorgebracht hat.

Beispiele: Swiss Air, Appenzeller Alpenbitter, The North Face

Herkunft, Standort, kulturelle Vorlieben oder Namen die bei der Entstehung der Marke eine Inspiration waren, stehen dafür Model. Beachte einfach: Herkunfts-Namen verleihen einer Marke alle kulturellen und historischen Assoziationen. Im Guten und Schlechten.

2. Gründer

Das Unternehmen wird nach dem Gründer benannt.

Beispiele: Chanel, Ford, Zwicky Müesli, Ben & Jerry‘s, Bruno Banani

Ein Eigenname kann unverwechselbar werden, wenn er richtig positioniert wird. Wie du bereits rausliest: Es erfordert einige Marketing-Anstrengungen, um Bekanntheit darum zu schaffen. Es sei denn, der Gründer ist bereits berühmt.

Als Unternehmen – klein und gross – stehst du mit Eigenname voll und ganz im Rampenlicht. Eignet sich dein Name dafür? Finde es heraus:

Artikel: Eignet sich dein Name als Marke?

3. Wortspiel

Wortspiele bestehen aus Wortkombinationen, Phrasen, Lautmalerei, Alliterationen (Fischers‘ Fritz fischt…), absichtliche Rechtschreibfehler, Oxymoron (bittersüss, eile mit Weile) und Fremdwörter.

Beispiele: Yahoo, Monster, Casper, Twitter, Dunkin‘
Donuts, Krazy Glue, Krispy Kreme

Wortspiele sind verspielt, rebellisch, willkürlich. Namen, die das Gewöhnliche in Frage stellen.

4. Erfunden

Völlig frei erfundene Wörter. Zusammengestellt aus Wortfragmenten.

Beispiele: Kodak, Viagra, Häagen-Dazs, Zazzle, Etsy,
Accenture, Adidas, Google, Pixar

Nicht ganz so einfach zu finden, wie man denkt. Aber wer weiss: Vielleicht hast du grossen Spass am Jounglieren und Spielen mit Worten?

5. Technisch

Eine Mischung aus modernen Wörtern, technischer Sprache und spezifischer Funktion.

Beispiele: Panasonic, Xerox, Pixar, Google

Die Herausforderung liegt darin, dass gewisse Namenstypen für den Erst-Betrachter noch keine Bedeutung haben. Diese Verbindung muss das Unternehmen zuerst schaffen. Markenauftritt und Marketing helfen, eine bedeutungsvolle Markengeschichte um den neuen Namen herum aufzubauen. Es ist Zeit-intensiver, bis wir den Namen klar mit einem Produkt in Verbindung bringen.

6. Beschreibend

Der Name beschreibt, was ein Unternehmen anbietet.

Beispiele: Volkswagen, Caterpillar, Holiday Inn, Bed Bath & Beyond, Kitchen Aid, YouSendIt, Toys‘R‘Us,

Dieser Typ ist funktional und zweckmässig. Er kommuniziert die Kernkompetenz des Unternehmens. Denk bitte auch weiter: Was passiert, wenn die Marke wächst, sich verändern und ausweiten will?

7. Verbindung

Namen, die eine Kombination von zwei oder mehr Ideen sind.

Beispiele: YouTube, FedEx, Microsoft, Pinterest, Old Navy

Schreib alles auf, wofür du stehst. Dann fange an zu jounglieren und kombinieren. Kann spannend sein.

8. Akronym

Ein Akronyme ist eine Abkürzungen. Es besteht aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter.

Beispiele: WM, BMW, IBM, IKEA, HP

Akronyme sind schwer zu merken. Diesem Typ fehlt es an Bedeutung und Emotion. Marken wie BMW haben Markendesign und Positionierung genutzt, um dem Namen Bedeutung und Emotionen zu geben. Bis wir ein Akronym mit einer Persönlichkeit und Geschichte verbinden, ist es ein langer Weg.

9. Metapher

Dieser Namenstyp verwendet Metapher, Attribut, Analogie und Symbolik, um an die gewollte Markenerfahrung und -positionierung zu erinnern.

Beispiele: Apple, Nike, Amazon, Jungfrau, Virgin, Starbucks, Monocle, Greyhound, Patagonia

Diese Namen sind kreativ und einzigartig und lassen Raum für Interpretationen. Es sind Namen, die sich an Geschichten, kulturelle Ikonen oder andere emotionale Kräften orientieren. Namen die Markenwelten zaubern. Der Name kann somit Ausgangspunkt für eine starke Markenstimme und eindrucksvolle Markengeschichten sein.

Was kommt für dich in Frage?

Mein Tipp für die Namensfindung: Wähle die Typen, die dir entsprechen könnten und lasse jene weg, die für dein Geschäft nicht in Frage kommen. Dann: Lass dich inspirieren, spiele, kombiniere.

1. Herkunft
2. Gründer
3. Wortspiel
4. Erfunden
5. Technisch
6. Beschreibend
7. Verbunden
8. Akronym
9. Metapher

Suchst du einen Namen für dein Business oder Produkt?

Ja, ich helfe bei der Namensfindung und biete Naming-Sessions an. Zu zweit oder in einem kleinen Kreis ausgewählter Mitfinder.